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Antonia Hintz aus der Klasse 8a hat an Deutschlands größtem Geographie-Wettbewerb teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt. Nun müssen nur noch zwei Hürden überwunden werden! Nachdem Antonia den Klassensieg erreichte, konnte sie sich danach als Siegerin des Gymnasiums Gerabronn gegen ihre MitschülerInnen durchsetzen und qualifizierte sich somit für den Landesentscheid in Baden-Württemberg. Wir wünschen ihr viel Erfolg! Vielleicht kann sie sich damit einen Platz im großen Finale von Diercke WISSEN am 7. Juni 2019 in Braunschweig sichern, in dem die besten GeographieschülerInnen Deutschlands gegeneinander antreten. 
 
Diercke Wissen ist mit über 310 000 Teilnehmern Deutschlands größter Geographiewettbewerb und in jedem Jahr eine gefragte Veranstaltung für die Schulen in Deutschland und die deutschen Schulen im Ausland. „Der Erfolg des Wettbewerbs zeigt, dass sich Schülerinnen und Schüler auch außerhalb des Unterrichts für geographische Inhalte interessieren. Das enorme Engagement der Schulen für diesen Wettbewerb macht Diercke WISSEN seit mittlerweile 20 Jahren zu einem besonderen Höhepunkt im Schuljahr.“ erklärt Thomas Michael, Geschäftsführer des Westermann Verlages, von dem der Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Verband der Schulgeographen e.V. ausgerichtet wird. 
 

 

Das Gymnasium Gerabronn nahm auf Initiative von unserer Schulsozialarbeiterin Judith Hinderer und Frau Schaller nach vielen Jahren Abwesenheit als Fußgruppe beim Faschingsumzug der Stadt Gerabronn teil. Die Oberstufenschülerinnen und -schüler hatten trotz Regenwetter viel Spaß bei ihren artistischen Akrobatikeinlagen und Spielen mit dem Publikum am Rand.

Marissa Oettel (in Foto im roten Oberteil), Abiturientin des Jahres 2018, nahm im Rahmen des Seminarkurses im Fach Katholische Religion am Wettbewerb „Christentum und Kultur“ teil. Es handelt sich dabei um einen Wettbewerb der evangelischen und katholischen Kirchen in Baden-Württemberg, der dazu anregt, den Zusammenhang von Christentum und Kultur in der Gesellschaft eigenständig zu erarbeiten.
Marissa erforschte in ihrer Arbeit „Die Einstellung der Gesellschaft zu kirchlichem Engagement - im Fokus: der ländliche Raum in Baden-Württemberg.
Die Gesamtstichprobe ihrer Erhebung umfasste 152 Personen.
Im Januar wurde Marissa als eine der besten in Baden-Württemberg in einer Feierstunde in Stuttgart von Landesbischof Dr. July von der evangelischen Landeskirche mit einem Buchpreis geehrt. Wir gratulieren der Abiturientin und wünschen ihr einen erlebnisreichen Aufenthalt in Neuseeland!

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Zum traditionellen Wintersportturnier lud das Sportkomitee der SMV (Schülermitverantwortung) im Februar ein. Am Vormittag durften die 5.-8. Klasse die Schulbank gegen die verschiedenen Turnhallen tauschen. Bereits im Vorfeld hatte sich jeder für eine Sportart entschieden, der er an diesem Vormittag nachgehen wollte. Zur Auswahl standen Fußball, Hockey, Tanzen und Völkerball. Für die Mannschaftssportarten hatten sich eine, teilweise zwei Mannschaften pro Klasse gebildet. Beim Fußball gewann die Klasse 7b/1 von insgesamt 10 Mannschaften. Beim Völkerball setzte sich die Klasse 8a vor 7a/2 und 5b durch (insgesamt waren es 8 Mannschaften). Im Hockey gewann ebenfalls die Mannschaft der 8a. Beim Tanzen, angeleitet von Artur Graf (Klasse 11), waren 16 Schülerinnen dabei. Sie waren begeistert, auch wenn es sehr anstrengend war und einige noch tagelang Muskelkater ertragen mussten.
Am Nachmittag fand das Turnier für die Klassenstufen 9-12 statt. Auch hier gab es verschiedene Sportarten, von denen sich die Schülerinnen und Schüler vorher eine ausgewählt hatten: Volleyball, Tischtennis, Tanzen und Hockey. Ungefähr 10 Schüler tanzten mit Artur und berichteten hinterer ähnliches wie die Unterstufenschüler. Beim Volleyball gewann die 9c vor der Klasse K2a und der Lehrermannschaft. Beim Hockey machten die Klassen 10b/1 und 10b/2 das Finale unter sich aus. Beim Tischtennis gewann das Doppel der K1b/2 in 3 Sätzen gegen 9c/1.
Insgesamt war es ein sehr schöner und abwechslungsreicher Tag, der sehr gut von der SMV vorbereitet war. Viele Schülerinnen und Schüler fieberten bei ihren Mitschülern begeistert mit und feuerten sie an.

Mit Beginn des zweiten Halbjahres begrüßten wir am Gymnasium Gerabronn drei neue Referendarinnen. Sie werden bei uns praktische Erfahrungen im Schulalltag sammeln und in 1,5 Jahren mit dem Zweiten Staatsexamen ihre Ausbildung abschließen. Dem Gymnasium Gerabronn wurden folgende Referendarinnen zugeteilt (im Bild v.l.n.r.): Frau Haberbauer mit den Fächern Mathematik und Chemie, Frau Nordmann mit Englisch und Spanisch und Frau Kümmerer mit Politikwissenschaften und Französisch. Wir wünschen den dreien viel Erfolg!

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