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Knapp 200 Schüler der 3.-6. Klassen des Schulzentrums Gerabronn (Grundschule und Gymnasium) sowie einige Lehrer/innen und Eltern erlebten am Freitag, den 9. November in der evangelischen Kirche eine besondere Reise durch die Welt der Klänge in Bildern, Texten und Orgelmusik. In der Geschichte von der kleinen, ängstlichen Taube Ferdinand, die eindrucksvoll von Barbara Brinkmann gelesen wurde, erfuhren die Kinder, dass Mut keine Frage der Größe ist. Eberhard Schulz, Orgelsachverständiger am Bistum Rottenburg-Stuttgart unterstützte das Erlebnis durch musikalische Begleitung. "Wir machen das aus reiner Freude an der Sache.“ sagt Brinkmann. Barbara Brinkmann, Lehrerin am Gymnasium Gerabronn, und Eberhard Schulz sind seit zwei Jahren mit diesem Programm im Bistum Rottenburg-Stuttgart unterwegs. Pfarrer Englert machte in seinen einleitenden Worten die Kinder auf die Kirchenorgel, die Königin der Instrumente, aufmerksam und wies auf die Bedeutung der Geschichte für die heutige Zeit hin.

Jedes Jahr im Herbst bekommen die Klassen 5-7 Besuch vom White Horse Theatre. Dieses Theater reist durch Schulen und gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, echten Engländern zuzuhören und einem spannenden Stück zu lauschen. Dabei ist es gar nicht so wichtig, dass nicht jedes einzelne Wort verstanden wird, der Handlung können die Fünftklässler trotzdem gut folgen.
In diesem Jahr war die Gruppe aus drei Schauspielern mit dem Stück „The Green Knight“ zu Gast. Das Stück spielt am Hofe des legendären King Arthur. Ein riesiger, grün gekleideter Ritter forderte einen von Arthurs Rittern, Sir Gawain, zum Kampf heraus. Dieser bemerkt erst zu spät, dass der grüne Ritter ein Zauberer ist. Es beginnt ein wildes Abenteuer durch finstere Wälder und eisige Berge, bis sich am Ende die beiden Rivalen gegenüber stehen. Das Highlight für unsere Schülerinnen und Schüler war sicherlich, als einer der Schüler mit auf die Bühne und einen Kampf eröffnen durfte.

Wer mehr über das White Horse Theatre erfahren möchte, sollte sich die nächste Ausgabe der Schülerzeitung "Wellenlänge" nicht entgehen lassen, in der die Schauspieler interviewt werden!

Nach der 6. Stunde am Montag, den 08. Oktober, ging es los, die Klassen- und Komiteesprecher fuhren circa eine Stunde mit dem Bus zur Geislinger Mühle, wo jedes Jahr die Tagung stattfindet. Zuerst wurden die Zimmer ausgesucht und die Taschen ausgepackt, danach trafen sich alle unten im Aufenthaltsraum, wo Herr Unkauf, Frau Schaller und Frau Guth uns begrüßten und uns die Planung für die zwei Tage mitteilten. Wie vorgesehen aßen wir zuerst eine Kleinigkeit, später wurde das Gruppenbild gemacht.
Als wir alle wieder auf unseren Plätzen saßen, teilten wir uns in Kleingruppen mit verschiedene Themen auf, die schon bei dem SMV Tag besprochen wurden. Das dauerte ungefähr 2 Stunden, am Schluss diskutierten wir in der gesamte Gruppe unsere Ergebnisse. Dann gab es auch schon Abendessen, leckere Maultaschenlasagne mit Salat.
Als alle satt waren, kamen die Komiteearbeiten an die Reihe. Jedes einzelne Komitee bearbeitete ihre Ziele für das kommende Schuljahr, auch wieder circa zwei Stunden lang. Dabei ging es zum Beispiel um den Schulball, die Nikolausaktion und die Rosenaktion, die auch dieses Jahr wieder statt finden werden.
Dann hatten wir Freizeit. Wir starteten den nächsten Tag mit freiwilligem Yoga mit Frau Schaller, um 8.30 Uhr gab es Frühstück, gleich danach wurden auch schon die Ergebnisse der einzelnen Komitees im Plenum präsentiert.
Danach war alles geschafft und die Aufräumarbeiten konnten beginnen. Um 13.15 Uhr machten wir uns wieder mit dem Bus auf den Heimweg.


Eure SMV

 

Traditionell zum Auftakt der Muswiese fand am Samstag, 6. Oktober, der Muswiesenlauf in Musdorf statt. Unser Gymnasium nahm zum 10. Mal daran teil. Deshalb hatte Hans Bauer bereits vorher kräftig die Werbetrommel gerührt und neben den Schülerinnen und Schüler auch viele ehemalige Schüler/innen zur Teilnahme motiviert. Es lockte neben der sportlichen Herausforderung auch ein tolles blaues Laufshirt, das nur zu einem Viertel selbst bezahlt werden musste. Den Großteil des Sponsorings übernahm Herr Grüb vom Outlet Hohenlohe, ein weiteres Viertel der Elternbeirat. Diese Motivation lockte über 100 Läufer, sodass das Gymnasium Gerabronn ein Grund für die Rekordteilnehmerzahl von über 400 Läufern beim diesjährigen Muswiesenlauf war.
Am eigens eingerichteten Gymnasium-Gerabronn-Stand trafen sich die Läufer, die ehemaligen Schüler wurden herzlich begrüßt und holten sich ihre Laufshirts ab. 12:45 starteten die ersten drei Läufer in ihren blau leuchtenden Shirts über 1km mit den Unter-Acht-Jährigen. Es folgte der 2,5km-Lauf bei dem 30 Schülerinnen und Schüler aus Gerabronn starteten. Leonie Fischer holte sich dabei den 2. Platz in der U14w-Wertung, Luca Kuch errang den 3. Platz bei der U14m-Wertung. Beide rannten die 2,5km in etwas mehr als 10 Minuten. Viele Eltern, Geschwister und spätere Läufer jubelten auf der Zielgerade.
14 Uhr bzw. 14:10 startete die größte Gerabronner Gruppe über 5 bzw. 10km. In der 5km-Distanz waren außerdem auch Nordic Walker unterwegs. In allen Gruppen waren sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer sowie ehemalige Schülerinnen und Schüler, bis zurück zum Abiturjahrgang 1996, vertreten. Bei den Mädchen in der U16-Wertung gewannen Svea und Lara Kollmar Platz 2 und 3, bei den Jungen erreichte Jannik Schürrle als erster Gerabronner den undankbaren 4. Platz in der Gesamtwertung. In der U18 Wertung kam Lina Chwoyka auf den 3. Platz der Mädchen, Silas Metzger erzielte Platz 2 bei den U18-Jungen. Als erste Lehrer liefen Herr Hene in der 5km-Distanz (nach knapp 24 Minuten) sowie Herr Bauer nach 10km (nach 41 Minuten) durchs Ziel.
Noch weit nach dem Lauf waren Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen rund um den Gymnasium-Gerabronn-Stand im Gespräch bevor alle auf die Muswiese ausschwärmten. Es war ein tolles sportliche Ereignis für die Schulgemeinschaft. Herzlichen Dank an die Sponsoren des T-Shirts, so konnten die Zuschauer immer sehr gut schon von weitem die Gerabronner Läufer erkennen.

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Das Schuljahr 2017/18 endete vor den Sommerfest mit einem tollen Höhepunkt: ein großes Schulfest, für das viele Projekte während der voran gegangenen Projekttage sowie einige Klassen Programmpunkte, Ausstellungen oder kulinarische Köstlichkeiten vorbereitet hatten.

Eltern, Schüler, Geschwister sowie andere Interessierten konnten sich Ergebnisse der knapp 30 Projekte anschauen. Es gab unter anderem sehr interessante Ausstellungen zu Hohenlohe im Ersten Weltkrieg, selbst gebauten Autos sowie zum Thema Müll, Stop-Motion-Filme, ein Schulmodell, das mit dem 3D-Drucker gedruckt wurde und vieles mehr.
Besonders begeisterte die Besucher die Pausen-Spiele, die während der drei Projekttage gebaut wurden. Das Projekt „Biwak“ stellte verschiedene, selbst getestete Möglichkeiten aus, wie man in freier Natur übernachten kann. Kulinarisch wurde das Fest unter anderem vom Projekt „Hohenlohisch kochen“ bereichert. Selbstverständlich gab es Aufführungen des Akrobatik-Projekts, die mehrfach das Publikum mit ihrem Können im Forum begeisterten.
Großen Anklang fanden außerdem die Produkte des DIY-Projekts, das die Kosmetik-Artikel selbst hergestellt hatte. Mit diesem schönen Sommerfest starteten wir in die Ferien und nehmen die Erinnerungen daran noch lange mit. Denn auch bei diesen Projekttagen konnten Erfahrungen gesammelt werden, die sonst im Unterrichtsalltag eher zu kurz kommen: beispielsweise lange Radtouren durch Hohenlohe, einen eigenen Teddybären mit der Hand zusammen nähen, ganz viel Zeit zum Lesen, griechische Texte lesen, u.v.m..

 

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