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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Gymnasiums Gerabronn.

 

Am 3. Mai ist der internationale Tag der Pressefreiheit. Dass Pressefreiheit ein sehr wichtiges Gut unserer Demokratie ist, darüber kann man sich schnell einig werden. Schaut man hinter die Kulissen, stellt man fest, dass es Journalisten zwischen Schlagworten wie Lügenpresse und Fake News sehr schwer haben, Akzeptanz für ihre Arbeit zu finden.
Fabian Swidrak hat 2012 im Doppeljahrgang bei uns am Gymnasium Gerabronn Abitur gemacht. Er macht seinen Abschluss an der Deutschen Journalistenschule in München. Diese Schule hat heuer zum Tag der Pressefreiheit ihre Absolventen an ihre ehemaligen Schulen geschickt um mit den Schülerinnen und Schülern über die Arbeit der Journalisten zu diskutieren. Fabian war also am Donnerstag, 3.Mai von 7:45 bis 16 Uhr an unsere Schule. In den ersten beiden Stunden führten Maya Lemke und Pascal Boschet ein Interview mit ihm durch. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10-12, sowie Redakteure der Schülerzeitung lauschten gebannt seinen Ausführungen. Dabei ging es unter anderem darum, ob Journalisten frei berichten, wie es um die Print-Medien steht und wie sein Arbeitsalltag aussieht. Im weiteren Verlauf des Tages gab es zwei Workshops mit jeweils nur maximal 25 Schülern. Am Vormittag ging es um investigative Recherche, am Nachmittag um Fake News. In beiden Arbeitsphasen durften die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden. Wir bedanken uns bei Fabian Swidrak, der mit diesem Tag viele Schüler*innen für die wichtige Arbeit von Journalisten sensibilisiert hat.    

Fabians eigener Rückblick ist bei der ZENTRALE FÜR UNTERRICHTSMEDIEN (www.zum.de) zu finden.

Seit 2007 finden zwischen dem Gymnasium Gerabronn und dem 1. Deutschen Gymnasium Brno gegenseitige Schüleraustausche statt. In jedem Jahr besteht dabei für rund 15 interessierte Schüler der Klassenstufe 10 des Gymnasiums Gerabronn die Gelegenheit, Brno, die zweitgrößte Stadt Tschechiens und das dortige Schulzentrum, bestehend aus dem ersten Deutschen Landesgymnasium und dem Johann Gregor Mendel Gymnasium im Rahmen eines Schüleraustausches kennenzulernen. Sieben Tage lang sind die deutschen Schüler Gäste in tschechischen Familien und erhalten so Einblick in den Alltag eines kleinen europäischen Partnerlandes im Osten, das in Deutschland meist nur über seine Hauptstadt Prag bekannt ist. Neben dem engen Kontakt zu den gleichaltrigen tschechischen Schülern und deren Familien, erleben die Gäste aus Hohenlohe die lebendige Studentenstadt Brno sowie auf zahlreichen gemeinsamen Ausflügen die reichhaltige Kultur und besondere Naturlandschaft Mährens. Dabei beeindrucken die Geschichte am Friedensdenkmal und dem dazugehörigen Besucherzentrum zur Drei - Kaiser - Schlacht ebenso wie die Punkvahöhle im Mährischen Karst. Natürlich darf ein Tagesausflug in die vielseitige Hauptstadt Prag, durch die die Gastgeber gerne führen, nicht fehlen. Kein Wunder also, dass der Abschied am Samstagmorgen am Bahnhof von Brno schwerfällt. Zum Glück erwarten die Gerabronner Schüler ihre Gäste aus Tschechien, die Ende Juni ihr Schuljahr mit einem Besuch in Gerabronn abschließen, schon bald. Für die tschechischen Schüler ist es eine besondere Chance ihre im Fremdsprachenunterricht erworbenen Deutschkenntnisse endlich einmal im Alltag und Unterricht in Deutschland zu testen. Dies fällt umso leichter, da sie dann nicht mehr als Fremde anreisen, sondern für eine Woche bei Freunden zu Gast sind.
Zwölf Jahre deutsch-tschechische Partnerschaft sind schon eine kleine Tradition, und beide Schulen sind sich sicher, diese noch viele Jahre beibehalten zu wollen.

Die Schüleraustauschbegegnung wurde u.a. aus Mitteln des Programms "Schulpartnerschaften mit Schulen in Ost-, Mittelost-, Südosteuropa und den Baltischen Staaten" des Auswärtigen Amts gefördert und durch den Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz unterstützt.


Bereits zum 5. Mal in der Geschichte des Gymnasiums Gerabronn machte sich vom 26. – 28.4.2018 fast die gesamte Stufe der Zehntklässler auf den Weg in das Jugendhaus des Klosters Neresheim auf der Ostalb.
Das Programm, das mit dem Titel „EinBlick ins Kloster“ überschrieben ist, hatte als Höhepunkt des Aufenthaltes ein Gespräch mit dem neu gewählten Abt der Benediktiner-Abtei, Pater Albert, der in offener Weise den Schülerinnen und Schülern die doch recht ungewöhnliche Lebensweise eines Mönches zu erklären versuchte.
Ein wichtiger Bestandteil dieser Tage war neben einem guten Programm auch Zeit für Kulinarisches sowie das Zusammensein in der Gruppe.

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