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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Gymnasiums Gerabronn.

Mehrere tapfere Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 und 11 stellten sich kürzlich der Herausforderung Halbmarathon (21,095 km). Beim 1. Crailsheimer Burgberg-Halbmarathon gingen Eva Deitigsmann, Jana Heim, Lena Winterhalder (Mädchenstaffel), Joel Schüttler, David Igel, Joshua Diemar (Jungenstaffel) sowie Jannis Schüttler und Lehrer Hans Bauer als Einzelläufer an den Start!
Zusammen mit ca. 300 Einzelstartern und 40 Staffeln traf man sich nach „wochenlangen, mehr oder weniger intensiven Trainingswochen“ früh am Wettkampftag, um die Startunterlagen entgegenzunehmen, sich zu präparieren, sich gegenseitig zu ermutigen und vor allem um die unvergleichliche Vorstartatmosphäre aufzusaugen. Dann ging es um 9 Uhr auf die Strecke rund um den Burgberg mit Start und Ziel am Freibad Crailsheim. Die Rennsituation und die Temperaturen über 30°C verlangten allen Teilnehmern alles ab und ließen jeden wie erwartet ans Limit gehen:  … die Staffel voranbringen   … das Tempo hochhalten  … die Getränkestation herbeisehnen  … die Schmerzen verdrängen   …an der Gruppe dranbleiben    …  durchhalten/ankommen   …sich aufs und im Ziel freuen  … erzählen, duschen, feiern   …. Diese sportliche und emotionale Achterbahn, die körperlichen Belastungen der Langzeitausdauer, die spürbaren psychischen Herausforderungen  - all das hinterlässt bleibende Eindrücke.
Ein Riesen-Kompliment an alle unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Mädchenstaffel auf Platz 3, die Jungenstaffel auf Platz 5 und sehr zufriedenstellende Einzelergebnisse sind die erfreulichen Resultate. Bleiben werden vor allem die Gespräche und Erlebnisse am Rande und während des Laufes. Ihr dürft uns gerne danach befragen,  ob wir es wieder tun!

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Foto: Martin Tschamler (Gemeinschaftsschule Rot am See).

Die Sch-Ags der umliegenden Schulen waren an der Gemeinschaftsschule in Rot am See eingeladen, um sich im regionalen Vergleich zu messen. Das Gymnasium Gerabronn war mit zwei Teams vertreten. Das Frauenteam GG2 erreichte einen achtbaren 7.Platz von 12 Teams, nachdem sie im Viertelfinale an GG1 gescheitert waren.
Das Schach-AG Team GG1 gewann das Finale nach Gleichstand erst in einem Stechen, in welchem sich Finn Engel im Blitzschach gegen einen Kirchberger Schüler durchsetzte.
Finn Engel, Max Wittmann (8a) und Jonas Dieroff (8a) konnten an ihrem Brett jeweils alle Turnierspiele für sich entscheiden. Finn Engel (5a) gewann im abschließenden Blitzturnier der besten Turnier-Spieler den 2.Platz.


 

Die Ethikgruppen 6 und 7 beschäftigten sich in den letzten Wochen mit unserer Verantwortung der Umwelt gegenüber. Und gerade der Plastikmüll ist ein großes Thema - nicht nur in den Medien, sondern auch auf dem Schulhof. Frau Jäger hat bereits in der Cafeteria die Verpackung für Salat- und Obstsalatverpackung von Einweg-Plastik auf Mehrweg-Glasbehälter ausgetauscht. Doch gerade nach der Mittagspause am langen Dienstag, an dem alle Schüler_innen bis zur 10. Stunde Unterricht haben, findet sich oft erstaunlich viel Müll auf dem Hof. In einer kleinen Ausstellung dokumentierte die Ethikgruppe der Klasse 6 den Müll auf dem Schulhof mit Fotos. Diese ist im Foyer des KT1 zu sehen.
Doch auch in den Weltmeeren ist Plastikmüll ein großes Problem. Um zu erfahren, wieviel Müll von den deutschen Flüssen ins Meer getragen werden, rief die Aktion "Plastikpiraten - das Meer beginnt hier!" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Schulklassen dazu auf, ihren Fluss mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen. Bei dieser Citizen Science-Aktion ist es ganz wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler die korrekten Forschungsmethoden anwenden, damit sie später in einem Bericht der Kieler Forschungswerkstatt zusammengefasst werden können. Die Ethikgruppen 6, 7 sowie die AG Schülerzeitung fuhren am Donnerstag, den 6.6. mit ihrer Lehrerin Mandy Schütze an die Jagst nach Elpershofen zum Grill- und Spielplatz. Bereits im Bus überlegten die Schülerinnen und Schüler, ob sie überhaupt Plastikmüll finden würden. Doch nachdem sie in unmittelbarer Nähe der Brücke in Elpershofen am Flussufer eine Art Deponie fanden, waren sie doch überrascht, dass sich so viel finden ließ! Wir sammelten den Müll im Flussabschnitt von der Furt bis zur Brücke in 3 großen Säcken, dokumentierten alles und entsorgten ihn ordnungsgemäß. Lediglich einen alten Schlitten mit Eisenkufen mussten wir am Mülleimer der Grillstelle zurücklassen. Eine Gruppe erfasste mit einem von den Wissenschaftlern verschickten Netz das schwimmende Material sowie Mikroplastik. Dabei wurde deutlich, dass im Fluss kaum Müll schwimmt. Durch die Aktion wurden die Schülerinnen und Schüler darauf aufmerksam, wie viel Müll am Flussufer und insgesamt in der Natur liegt, der dort gar nicht hin gehört.

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